Fragen und Antworten

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Berufshaftpflichtversicherung

Ja, denn das EMR registriert Therapeuten nur dann, wenn diese über eine gültige Berufshaftpflichtversicherung mit angemessener Deckung für ihre therapeutische Tätigkeit verfügen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Dauer der EMR-Registrierung bestehen.

Therapeuten, die in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, sind in der Regel über den Arbeitgeber versichert. Wir empfehlen Ihnen aber, mit Ihrem Arbeitgeber Rücksprache zu halten, bevor Sie das Registrierungsgesuch beim EMR einreichen. Denn das EMR registriert Therapeuten nur dann, wenn diese über eine gültige Berufshaftpflichtversicherung mit angemessener Deckung für ihre therapeutische Tätigkeit verfügen.

Nein. In der Regel sind selbstständige, vom Arbeitgeber unabhängige Tätigkeiten nicht durch seine Versicherung abgedeckt. Deshalb benötigen Sie für Ihre selbstständige therapeutische Tätigkeit eine eigene Berufshaftpflichtversicherung.

Nein. Den Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit angemessener Deckung bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift auf Ihrem Registrierungsgesuch (sowie im Rahmen jeder Fort- und Weiterbildungskontrolle).

Nein. Sie bestätigen den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit angemessener Deckung mit Ihrer Unterschrift auf Ihrem Registrierungsgesuch sowie im Rahmen jeder Fort- und Weiterbildungskontrolle.

Nachfolgend ein paar Tipps im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung:

  • Fragen Sie bei Ihrem Berufsverband nach. Oftmals bieten Verbände Ihren Mitgliedern Vergünstigungen für Berufshaftpflichtversicherungen an.
  • Vergleichen Sie vor dem Abschluss mehrere Angebote und achten Sie auf die Höhe der jeweiligen Versicherungssumme. Lassen Sie sich nicht durch günstige Versicherungsprämien ködern, viel wichtiger ist der gewährte Versicherungsschutz.
  • Es ist zwar lästig, aber: Lesen Sie immer auch das „Kleingedruckte“. Hier verstecken sich wichtige Haftungsausschlüsse nämlich besonders gerne - beispielsweise decken einige Versicherungen nur eine maximale Anzahl von Schadensfällen pro Jahr ab.
  • Achten Sie auch auf die Höhe des Selbstbehalts: Zwei Prozent eines anzunehmenden Schadens klingt wenig, kann aber bei einem entsprechenden Schaden ganz schön viel sein. Je nach Jahresumsatz und Tätigkeitsbereich (und vorausgesetzt, die Versicherung spielt mit) ist es vielleicht klüger, statt eines prozentualen einen fixen Selbstbehalt zu vereinbaren.