Fragen und Antworten

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Reglement 2017

Für Therapeutinnen und Therapeuten, die für eine Methode registriert sind, ändert sich durch die neue Regelung nichts. Weiterhin wird für die Fort- und Weiterbildung der Nachweis von 20 Stunden verlangt. Auch die Gebühren für die Erneuerung des EMR-Qualitätslabels bleiben auf dem gleichen, seit dem Jahr 2009 bestehenden Niveau erhalten. Zur Vereinfachung wurden die Gebühren lediglich zu einer Summe zusammengefasst. Vorteile entstehen, wenn Sie sich für eine weitere Methode oder einen weiteren Berufsabschluss registrieren möchten.

Das EMR berechnet seine Gebühren nach Aufwand. Dort, wo der Aufwand für die Fort- und Weiterbildungskontrolle sinkt, sinken auch die Gebühren: Alle Therapeuten, die für mehrere Methoden und Berufsabschlüsse registriert sind, zahlen ab 2017 dafür keine zusätzlichen Gebühren mehr. Für diese Gruppe bedeutet die neue Regelung also eine effektive Kostenreduktion.

Für alle anderen Therapeuten ändert sich nichts, die Gebühren bleiben unverändert auf dem bisherigen, seit dem Jahr 2009 bestehenden Niveau erhalten: ein Basispreis plus eine zusätzliche Gebühr für eine Methode oder Methodengruppe bzw. einen Berufsabschluss. Zur Vereinfachung wurden diese Gebühren zu einer Summe zusammengefasst.

Sie können sich für alle Methoden und Berufsabschlüsse registrieren, für die Sie das aktuelle EMR-Reglement erfüllen – ohne Mehraufwand für die Fort- und Weiterbildung und ohne zusätzliche Kosten für die jährliche Erneuerung des EMR-Qualitätslabels. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, für alle Ihre Qualifikationen das EMR-Qualitätslabel zu erwerben.

Der EMR-Qualitätsstandard bleibt auf einem gleichbleibend hohen Niveau erhalten. Aufgrund unserer Erfahrungen, die wir im Lauf von über 17 Jahren sammeln konnten, können wir feststellen, dass sich sowohl die Qualität der Ausbildungen als auch die der Fort- und Weiterbildungen mittlerweile enorm verbessert hat. Hier macht sich die zunehmende Professionalisierung in der Erfahrungsmedizin bemerkbar. Qualität hat weniger mit der Zahl der absolvierten Stunden zu tun, sondern mehr mit den Inhalten. Deshalb konnten wir die geforderten Stundenzahlen senken, ohne gleichzeitig Qualitätseinbussen hinnehmen zu müssen.

Unverändert bleibt der hohe Qualitätsanspruch des EMR an die absolvierten Fort- und Weiterbildungen. Wir kontrollieren weiterhin jeden Nachweis sorgfältig, sowohl inhaltlich als auch formell.