Informationen zur Methode

Aura-Soma-Therapie


Definition

Bei der Aura-Soma-Therapie (lat./griech. „aura“ = Schimmer/Luft, griech. „soma“ = Körper) werden ätherische Öle, intensiv leuchtende Pflanzenfarben und Edelsteine in Flüssigkeiten zur äusserlichen Anwendung kombiniert, um eine „ganzheitliche Seelentherapie“ zu bewirken.

Herkunft

Begründerin der Aura-Soma-Therapie war die Pharmazeutin Vicky Wall (1918-1991). Im Jahr 1983 veranlasste eine Inspiration die kurz zuvor erblindete Engländerin dazu, eine erste Serie von sogenannten Balance-Ölen herzustellen. Sie mischte verschiedene bunte Substanzen mit Wasser und füllte die Mischung in viereckige durchsichtige Flaschen. Aus diesen farbigen Ölen, die anfangs nur zur Schönheitspflege gedacht waren, entwickelte Vicky Wall in den nächsten Jahren das Aura-Soma-Farbsystem als Methode zur „Seelenheilung“.

Grundlagen

Die Aura-Soma-Therapie zielt darauf ab, den Körper, den Geist und die Seele eines Menschen miteinander in Einklang zu bringen. Aura-Soma soll dazu beitragen, dem Menschen zu dieser Einheit zu verhelfen und ihn seinem individuellen Lebenssinn und seiner Lebensaufgabe näher zu bringen. Krankheiten entstehen nach der Auffassung der Aura-Soma-Therapeuten dadurch, dass ein Mensch den Sinn seines Lebens noch nicht erkannt hat und er das Potenzial, das ihm zur Verfügung steht, nicht ausnützt. Durch Selbstfindung und Selbsterkenntnis soll der Patient lernen, die Verantwortung für sein eigenes Wohlbefinden zu übernehmen. Dies geschieht mit Hilfe von farbigen Ölen, die der Patient selbst aussucht. Die Farben sollen die Persönlichkeit des Menschen widerspiegeln und machen es bei entsprechender Interpretation möglich, die Bedürfnisse der Seele zu erkennen.

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